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So tierisch sieht er eigentlich gar nicht aus
aus "Fechtsport" 06/09
Der Große Brockhaus in einem Band:
Veteran 
der, altgedienter Soldat; Teilnehmer an einem früheren Krieg, im Dienst alt gewordener, bewährter Mann.
Siehe auch: www.veteranen-fechten.de
Warum trägt er dabei eine Maske? Die Lösung finden Sie auf der Website des ETV Hamburg
Aus der Einladung des Cercle des Escrimeurs Parisiens :
Einladung: Folien-Marathon 2010 - Samstag, 6. und Sonntag 7. Februar 2010, Paris (FRA)
Was ist ein Folien-Marathon? Da muss man erst fleuret ins Englische übersetzen >>> foil. Dann muss man das Englisch-Deutsche Wörterbuch nehmen und findet als erste Bedeutung von foil >>> Folie. Die zweite Bedeutung hätte man wegen der Nähe fleuret - Florett aber schon mal in Erwägung ziehen können. Vielleicht war ja das "Sprachgenie" (siehe unten) im Einsatz.

Meldung der Microsoft Office Diagnose. Keine Lösung - kein Problem.
Fechten mal anders
Hier sind ein paar bisher wenig bekannte Fechtgeräte, deren Namensherkunft besonders interessant ist:
"Die verwendeten Sportgeräte beim Jugger heißen Pompfen. Dies leitet sich vom lautmalerischen Wort „Pompf“ für das Geräusch ab, das bei einem Treffer einer Pompfe auf einen Spieler entsteht. Bei allen Polsterwaffen sind senkrecht von oben geführte Schläge verboten. Des Weiteren sind Stilisierungen zu vermeiden; die Polsterung sollte rund und gleichmäßig sein."
aus
http://de.wikipedia.org/wiki/Jugger

Sprachgenie


Namen sind unwichtig - Titel zählen
oder
Wie sammelt die Post Informationen über Mitarbeiter, wenn Sie nicht einmal Kundenadressen richtig verwalten kann?

Die Symbolik des Floretts entschlüsselt!

aus dem Kulturprogramm der Schleswiger Nachrichten vom 14.5.08
Beim nächsten Mal: Lederstrumpf trifft auf Karl Marx
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So schlecht waren die Fechtbilder nun auch wieder nicht
Quatsch - oder doch nicht? Wenn Fechten auf Laien so wirkt, sollten wir noch einmal darüber nachdenken.

Ein kleines Gedicht von jemandem, der zum ersten Male ein Fechtturnier besucht und sich so seine Gedanken macht
. . . und der Laie wundert sich
Ich habe mich gewundert, doch es ist so gewollt,
für je zwei Fechter wird ein Teppich ausgerollt.
der ist sehr lang, dafür aber schmal,und in der Farbe etwas fahl.
Damit jeder Fechter die Richtung einhält,
hat man in der Mitte eine Ampel aufgestellt.
Die Fechter sind hinten angebunden,
wahrscheinlich ist mal einer klammheimlich verschwunden.
In Höhe der Ampel hat sich ein Mann aufgestellt,
er fungiert wohl als Zeuge, wenn die Ampel ausfällt.
Nun sagt er „los“, doch die beiden Fechter sind stur,
sie heben die Waffen und begucken sich nur.
Dem einen wird’s dann doch zu bunt,
er springt nach vorn und dann geht es rund.
Es klirren die Waffen, man hört manchen Schrei,
und der dritte Mann ist immer dabei.
Doch leuchtet eine Ampel, dann brüllt er gleich „halt“,
und jagt sie auseinander mit aller Gewalt.
Danach winkt er die Fechter wieder zur Mitte,
und manchmal scheint es, als wenn er mit einem stritte.
Nach fünf roten Ampeln, ich sah’s nicht verkehrt,
wird plötzlich einer zum Sieger erklärt.
Ich konnt es nicht verstehen, und so ging’s wohl allen,
denn es ist doch gar keiner umgefallen.
Gewann einer etwa deshalb, weil er den Gegner stets foppte,
und bei jeder roten Ampel immer rechtzeitig stoppte?
Harald Steinmetz
oooooh, you're in the Army now .....

French to English translation (inzwischen wieder gelöscht) >>> www.escrime.org
Hier ist das neueste Ergebnis der automatischen Übersetzung vom Englischen ins Deutsche aus Hongkong:
Lieb aller Fechtertrainer,
DAS CER 350NW, das gekennzeichnet werden, Uniform einzäunend, vorhanden und die Schablone sind jetzt, denn Details gefallen Besuch unsere Web site: www.ggg.com.hk/eng.html. Wir haben auch viele neue Services für Sie.
Wir freuen, von Ihnen zu hören.
B.R.
E.P.E.E.
Wunder der Computerübersetzung und Terminplanung


Sportwissenschaft leicht gemacht:
"Hierzu werden einige markante empirische Daten aus einem mehrjährigen
Forschungsprojekt präsentiert und als Folgen des komplexen Ineinandergreifens
einer eher fremd-exkludierenden „gendered substructure" der Sportorganisationen
und eines eher selbstexkludierenden „doing gender" potenzieller Trainerinnen
interpretiert."
Klaus Cachay/Steffen Bahlke: "Trainerinnen im Spitzensport" in 'sportunterricht'
November 2003
Endlich! - The Nigeria Connection goes fencing!
Besonders der deutsche Text ist ein Hochgenuss.
Zu Hintergrundinformationen über die Nigeria Connection siehe
www.nigeria-connection.de
DEAR SIR,
MY NAME IS DR.WILFRED OYEKAN , I AM THE CHAIRMAN OF THE NIGERIA FENCING FEDERATION.
WE WILL LIKE TO BRING TO YOUR NOTICE OUR FEDERATION"S INTEREST TO PROMOTE
THE GAME OF FENCING TO REACH GREATER HEIGHT AND ALSO, TO COMPETE AT INTERNATIONAL
LEVEL THEREFORE, THE MANAGEMENT OF OUR ASSOCIATION WOULD HOPE IN THE NAME OF
SPORT VALUE AND ALSO TO HAVE A FRUITFUL COLLABORATION WITH YOUR ORGANISATION.
THE ASSOCIATION WILL BE GLAD TO SEND SOME MEMBER OF ITS TECHNICAL STAFF ON A
TWO WEEKS COACHING DEVELOPMENT ATTACHMENT WITH YOUR ORGANISATION FOR THE BETTERMENT
OF THE GAME HERE IN NIGERIA.
THE TRIP OF OUR STAFF IS PART OF OUR PLANS OF REACHING OUT TO DEVELOPED ASSOCIATIONS
WITH A VIEW OF RAISING THE LEVEL OF THE SPORT HERE IN NIGERIA BUT MOST IMPORTANTLY
RAISING A STRONG TEAM THAT WILL REPRESENT NIGERIA AT THE ATHENS OLYMPICS.
FENCING HERE IN NIGERIA IS AN ELEGANT, PRESTIGIOUS AND TRADITIONAL SPORT WHICH
IS QUITE AN INTERESTING SPORT AND IS GAINING A LOT OF ENTHUSIASM AND ALSO, WHICH
REFLECTS THE SUCCESS QUALITIES THAT ARE IMPORTANT TO CONTEMPORARY PEOPLE WHO
SEEK A CHALLENGE TO BOTH BODY AND MIND THROUGH AN EFFECTIVE BLEND OF PATIENCE
AND DETERMINATION, DISCIPLINE AND COMPETITIVENESS.
WE ARE OF THE OPINION THAT, BOTH ASSOCIATION SHOULD SUPPORT THEMSELVES UNDER
THE DEVELOPMENT OF FENCING, IN ALL DIFFERENT BASES ARE YET CERTAIN COMMONALITIES
IN PROPRIETY EVEN PROBLEMS HERE WHICH BETTER CAN BE MASTERED WITH EXPERINCES
OF THE OTHER.
WHILE WITH YOU,THE NIGERIA FENCING FEDERATION WILL FOOT THE BILL OF ACCOMODATION,
FEEDING AND TRANSPORTATION.
MORE INTERESTINGLY, WE WIL LIKE TO HEAR FROM YOU SOONEST YOUR FAVOURABLE RESPONSE.
BEST REGARDS.
NATIONAL STADIUM SPORT COMPLEX,
SURULERE LAGOS.
TEL; 2348033826238
FAX; 0017752549092
Email; nigfensfed@yahoo.com
DR.WILFRED OYEKAN
Chairman.
SEHR GEEHRTER HERR, MEIN NAME IST DR.WILFRED OYEKAN, Ich SIND Der VORSITZENDE
Des NIGERIAS, das VEREINIGUNG EINZÄUNT. WIR MÖGEN ZU IHRER NACHRICHT
UNSER FEDERATION"s INTERESSE HOLEN, Das SPIEL Des FECHTENS ZU FÖRDERN,
ZUM Der GRÖSSEREN HÖHE ZU ERREICHEN UND AUCH, AUF INTERNATIONALEM
NIVEAU FOLGLICH ZU KONKURRIEREN, WÜRDE Das MANAGEMENT UNSERER VERBINDUNG
IM NAMEN Des SPORT-WERTES HOFFEN UND AUCH Eine FRUCHTBARE ZUSAMMENARBEIT MIT
IHRER ORGANISATION HABEN. Die VERBINDUNG IST FROH, IRGENDEINEM MITGLIED SEINES
TECHNISCHEN PERSONALS AUF ZWEI WOCHEN ZU SCHICKEN ENTWICKLUNG ZUBEHÖR MIT
IHRER ORGANISATION FÜR Die WERTSTEIGERUNG Des SPIELS HIER IN NIGERIA TRAINIEREND.
Die REISE UNSERES PERSONALS IST EIN TEIL UNSERER PLÄNE VON ZU ENTWICKELTEN
VERBINDUNGEN MIT Einer ANSICHT Des ANHEBENS Des NIVEAUS Des SPORTS HIER IN NIGERIA
ABER Eine STARKE MANNSCHAFT AM WICHTIGSTEN ANHEBEN HERAUS ERREICHEN, DIE NIGERIA
An den ATHEN OLYMPICS DARSTELLT. DAS FECHTEN HIER IN NIGERIA IST EIN ELEGANTER,
PRESTIGIOUS UND TRADITIONELLER SPORT, DER DURCHAUS EIN INTERESSANTER SPORT IST
UND Eine Menge BEGEISTERUNG UND AUCH GEWINNT, DIE DIE ERFOLG-QUALITÄTEN
REFLEKTIERT, DIE ZUM ZEITGENÖSSISCHEN LEUTEWHO SUCHVORGANG Ein HERAUSFORDERUNG
ZUM KÖRPER UND VERSTAND DURCH EINE WIRKUNGSVOLLE MISCHUNG VON GEDULD UND
ERMITTLUNG, DISZIPLIN UND WETTBEWERBSFÄHIGKEIT WICHTIG SIND. WIR SIND DER
MEINUNG, DASS, BEIDES VERBINDUNG UNTER DIE ENTWICKLUNG DES FECHTENS SICH STÜTZEN
SOLLTE, IN ALLEN UNTERSCHIEDLICHEN UNTERSEITEN SIND DENNOCH BESTIMMTE ALLGEMEINHEITE
N IN DEN ANSTAND-SOGAR PROBLEMEN HIER, DIE BESSER MIT EXPERINCES VOM ANDEREN
ERARBEITET WERDEN KANN. WÄHREND MIT IHNEN, dem NIGERIA, das VEREINIGUNG-WILLENSFUSS
DIE RECHNUNG DER ANPASSUNG EINZÄUNEN, dem EINZIEHEN UND TRANSPORT. INTERESSANTER,
MÖGEN WIR WIL VON IHNEN IHRE VORTEILHAFTE ANTWORT BALD HÖREN. BESTER
RESPEKT. NATIONALER STADIUM-SPORT-KOMPLEX, SURULERE LAGOS. Telefon; TELEFAX
2348033826238; email 0017752549092; nigfensfed@yahoo.com DR.WILFRED OYEKAN Vorsitzender.

"Das Knie ist oft die Achillesferse des Sportlers".
Andreas Schirmer in 'Fechtsport Nr.4, 2003

Die Firma Intersport I.D. Sievers führt am 7.9.2003 in Schleswig einen
"Inliner-Marathon" durch, "Strecke ca.
20 km".
Diese Anregung hat uns auf die Idee gebracht, einen 10 km-Lauf durchzuführen,
Strecke ca. 5 km.
Es ist unklar, ob die beiden Herren Fechter sind. Jedenfall erhielt man 2003 beim Wählen von www.kmtv.de folgende Einladung:

Fritz Tietz in 'Die Tageszeitung' Berlin am 16.1.2003

Einige Funktionäre so genannter Randsportarten suchen nach immer effekthaschenderen
Möglichkeiten, um ihren Sport Zuschauer- und sponsorenträchtiger zu
verkaufen. Viele der herkömmlichen Wettkampfformen, dargeboten meist auf
zugigen Sportplätzen oder in immer etwas zu streng nach Jungsumkleide muffelnden
Turnhallen, bringen keine ausreichende Publikumsresonanz. Die aber wird für
etliche Verbände immer notwendiger fürs finanzielle und möglicherweise
sogar sportliche Überleben, Ständig bequengelt auch das IOC einige
dieser exotischeren Disziplinäre, ihre Konkurrenzen doch bitteschön
etwas fetziger und fernsehgeiler zu gestalten. Andernfalls taugten sie nicht
länger für Olympia und würden wegen mangelnder TV-Attraktivität
aus dem Spieleprogramm genommen.
Keineswegs von einem Olympia-Aus bedroht ist der Skilanglauf, und auch das Fecht-
und Degenwesen wird wohl weiterhin im olympischen Programm vertreten sein. Trotzdem
bemühen sich gerade diese beiden Sportarten sehr um neue Wettkampfformen.
Mit Erfolg: Neulich kamen zu den Skiwettläufen am künstlich beschneiten
Düsseldorfer Rheinufer und in der gleichfalls kunstschneegeloipten Schalker
Arena über hunderttausend Zuschauer. Und auch die Fechter erfreuten sich
eines für ihre Verhältnisse überaus regen Zuspruchs, als sie
ihre deutschen Meisterschaften in einem Hamburger Kinosaal austrugen.
Popcorn mummelnd statt am Turnhallen-Kiosk eine fettige Dockwurst aus ihrem
zarten Saitling zutzelnd und lässig hingelümmelt auf bequemen Sesseln,
anstatt sich auf harten Klappsitzen einen Wolf zu sitzen, so konnte man hier
erstmals einen Fechtwettbewerb in angenehmem Kinoambiente verfolgen. Die Planche
war vorne vor die Leinwand gestellt worden, auf die das Hauen und Stechen zeitgleich
übertragen wurde. Dazu erklärte ein Conferencier launig das nicht
unkomplizierte Regelwerk des klingenkreuzenden Gewerbes. Nebenbei deutete er
an, wie ein Degen-Event noch zuschauerträchtiger gestaltet werden könnte:
„Sie sollten die Damen mal ohne Bekleidung sehen, die haben von der Wucht
der Treffer überall blaue Flecken."
Hat man sich erst an den nackten Fechterinnen und ihren Flecken satt gesehen,
sind durchaus weitere Sensationen im Fechtsport denkbar. Nicht umsonst ließen
sich die Fechter zu ihrem Kino-Auftritt durch den neuen Bond-Film anregen, darin
eine hübsche Stecherei zu sehen ist, die sich Bond und ein nordkorcanischer
Schurke in einem noblen englischen Fechtclub liefern, mit allerdings scharfen
Waffen. „Wer zuerst blutet, hat verloren"; lautet die einzige und
leicht verständliche Regel dieses Kampfes, der überdies mit Faust-
und Nackenschlägen sowie Tritten in den Unterleib und unter Einbeziehung
diverser Vasen und herrlich zersplitternder Glasvitrinen geführt wird.
Ein, Verband, der sich an solchen Vorbildern orientiert, muss um die Zukunft
sicher nicht bangen.
Andere Randsportarten sollten sich von seinen Ideen inspirieren lassen. Warum
also nicht mal die Kugelstoßer in einem Porzellanladen antreten lassen,
die rhythmischen Gymnastinnen in einer Großraumdisko oder die Schwebebalknerinnen
auf der Theke eines Table-Dance-Schuppens. Möglichkeiten, die Hütte
voll und die volle Aufmerksamkeit der Medien zu kriegen, gibt's viele. Allerdings:
So weit, wie es jener Erfurter Randsportler im letzten Jahr trieb, um seinen
Sport aus dem Schatten der Schießbahnen ins Licht der Öffentlichkeit
zu bringen, soll bitte niemand gehen. Zum Glück war dies nur der, wenngleich
schrecklich missra-tene Versuch eines einzelnen und irregeleiteten Vertreters
seiner Zunft und in keinster Weise mit seinem Verband abgestimmt. Nein, Amoklauf
darf niemals olympisch werden.
"Nicht weil es Willi Kothny bei den
Asienmeisterschaften in Busan und bei der WM in Nimes passiertr ist, dass er
um eine Medaille betrogen wurde, und auch nicht, weil die Deutsche Saebel-Mannschaft
bei Olympia um Silber beschissen wurde, sondern weil es Saebeltypisch ist, dass
der Obmann einen viel zu grossen Entscheidungsspielraum hat und Ergebnisse verbiegen
kann.
Erinnern wir uns nur an einen Dennis Bauer, der bei der Mannschafts-WM gegen
Thailand fast die schwarze Karte gesehen haette, weil er gegen einige Obmannentscheidungen
schimpfte. Ob zurecht oder zu unrecht mag in allen Faellen diskussionswuerdig
sein, Fakt ist, dass der Obmann einen viel zu grossen Spielraum hat, in dem
er sich begewen kann.
Es kann doch wirklich nicht angehen, dass es in einer Sportart, die so viele
elektronische Hilfsmittel bietet, keine Moeglichkeit geben soll, Treffer eindeutig
anzuzeigen.
Statt unsinniger und kostspieliger Versuche kabellos zu fechten, sollten die
verantwortlichen Funktionaere das Geld lieber in die Entwicklung von Systemen
stecken, die eine objektive Trefferanzeige gewaerleisten, damit der leidige
Thema der Fehlentscheidungen vom Tisch ist. Worte wie "Mit Obmannetscheidungen
muss man sich eben abfinden", sind hoechst duemmlich und zeigen, wie weit
sich Funktionaere schon vom Sport entfernt haben.
Das Motto muss heissen: Erst der Fechter, dann der Zuscheuer - und nicht umgekehrt,
denn ein Zuschauer kann letztlich auch nicht zufrieden sein, wenn Sieg und Niederlage
von der Laune eines Unpatrteiischen abhaengt - von Zuwendungen ganz zu schweigen,
die den Schiedrichter gar zum Parteiischen machen. Auch darueber wird selbst
in Trainerkreisen unter vorgehaltener Hand gesprochen. (Und ganz objektiv wurde
ein solches Ansinnen bei einem Weltcup sogar an mich herangetragen)
Ganz abgesehen davon, sind manche Obleute ganz unfreiwillig dem Druck des Publikums
oft nicht gewachsen.
Wie ist Ihre Meinung dazu?
Welche Moeglichkeiten sehen Sie, das zu aendern? Bitte diskutieren Sie darueber
in den Foren aller Fechthomegages. Fechter sollten sich nicht wie Laemmer zur
Schlachtbank fueren lassen, sondern durch sachliche Diskussionen die Verantwortlichen
zum Handeln zwingen."
"Der Kampfstil einzelner Fechter aus der Zeit vor etwa 25 Jahren, den man damals als Ausnahme und unnatürlich betrachtete (z.b. Dal Zotto in Montreal), verallgemeinert sich jetzt in der Fechtausbildung. Diese Pseudo-Methodologie einer spekualtiven Fechtausbildung entfernt sich von der inneren Logik des Fechtens als Dialog. Der Teufelskreis der Fehlentwicklung - Fechtausbildung , Fechter, Wettkampf, Kampfrichterei - wird sich weiter drehen (wenn wir nichts tun, um die angeprangerten Verhältnisse zu ändern)."
Der
Teufel soll mich - Mike Bunke - holen, der ich an allen Seiten des Teufelskreises
mitdrehe
PDS fordert Anerkennung des Skatspiels als Denksportart
Mittwoch - 12.06.2002 10.16 Uhr
Mit
der Anerkennung des Skatspiels als Denksportart und der Förderung von Skatvereinen
als gemeinnützig und steuerbegünstigt befasste sich eine Kleine Anfrage,
die die PDS-Fraktion des Deutschen Bundestages an die Bundesregierung gerichtet
hatte. Unter Hinweis auch auf ein Grußwort von Bundeskanzler Gerhard Schröder
zum 100-jährigen Verbandsjubiläum des Deutschen Skatverbandes (1999),
in dem dieser u. a. erklärt hatte, "Skat als Sport fordert Kondition,
Konzentration und Erfahrung ...", stellte die PDS fest, dass "ungeachtet
dieser hohen Wertschätzung die Tätigkeit von Skatvereinen von der Finanzverwaltung
nicht als gemeinnützig und steuerbegünstigt anerkannt" werde. Ohne
Anerkennung der Gemeinnützigkeit sei in der Regel auch eine Förderung
durch die Kommunen nicht möglich.
In vier Fragen wollte die PDS von der
Bundesregierung u. a. wissen, wie diese die Tätigkeit von Skatvereinen bewerte,
welche "körperlichen und geistigen Betätigungen" unter dem
Begriff "Sport" subsumiert werden sollten und ob die Bundesregierung
bereit sei, "eine entsprechende Änderung steuerrechtlicher Regelungen
zu prüfen, um der Gemeinnützigkeit aller Vereine, die sich der Verbreitung
und Förderung unterschiedlicher Denksportarten widmen, Rechnung zu tragen?".
Die Antwort der Bundesregierung fiel ebenso knapp wie eindeutig aus: Zum einen
fördere die Bundesregierung nur Bundessportverbände, die im Deutschen
Sportbund (DSB) organisiert seien. Außerdem könne nach Auffassung der
Bundesregierung auch in Zukunft nicht auf das Merkmal der körperlichen Ertüchtigung
als Voraussetzung für die Gemein-nützigkeit sportlicher Betätigungen
verzichtet werden. Abschließend heißt es deutlich: "Eine Ausnahmeregelung
für das Skatspiel ist nicht geplant."
Auch aus der DSB-Presse NR: 23/04.06.2002
Kein Zweifel - Schach ist Sport

"Wer behauptet, Schach seikein Sport, der kann auch behaupten, Fußball sein kein Sport". Dr. Hans-Georg Moldenhauer, Vizepräsident des Deutschen Sportbundes sowie Vizepräsident des Deutschen Fußballbundes, sagte diesen Satz bei Festackt des Deutschen Schachbundes zum 125-jährigen Bestehen am 11. Mai 2002 in Leipzig.